Metamorphose ist die Bewegung von dem, der ich bin,
hin zu dem, was ich sein kann und im Potential bereits bin.

(Gaston Saint-Pierre, London)

Diese Methode ist auf der Grundlage der Reflexzonentherapie am
Fuß entstanden. Robert St. John (ein englischer Heiler und Therapeut) hat bei dieser Arbeit am Fuß eine erstaunliche Entdeckung gemacht: In dem Teil der Füße, der mit der Wirbelsäule korrespondiert, findet sich auch eine Entsprechung zur pränatalen Zeitperiode.

Während der 9 Monate zwischen Empfängnis und Geburt, festigen sich die Gefüge unseres Körpers, Verstandes, Gefühls und Verhaltens. Die Metamorphische Methode stellt diese neun Monate in den Brennpunkt.

Robert St. John nennt es ‚Metamorphose’, weil er eine Umwandlung der Lebensweise und Einstellungen zum Leben bei seinen Patienten beobachtet hat, resultierend aus einer Auflockerung, bzw. aus einer Auflösung von pränatal erzeugten Emotional- und Mentalstrukturen.

Durch leichte Berührungen der entsprechenden Zonen an Füßen (Bewegung), Händen (Handeln) und Kopf (Denken) wird die Lebenskraft des Behandelten so unterstützt, dass sich sein Potential an Kreativität befreien und innere Lebensmuster umwandeln können. Vielleicht erlebt er so etwas wie das „Entfalten seiner Schmetterlingsflügel“.

Die Anwendung findet auf einer Liege statt. Der Anwendungszeitraum umfasst 60 Minuten inklusive eines kurzen Vorgespräches und einer Nachruhephase.

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